MES-Lösungen und MES Anbieter Vergleich: Effizienz, Produktivität und Wirtschaftlichkeit: Das aktuelle MES-Marktangebot

Effizienz, Produktivität und Wirtschaftlichkeit: Das aktuelle #MES-Marktangebot

Für die Gewährleistung einer optimalen und vollständigen Komponentenintegration sowie der Produktionseffizienz und Sicherstellung höchstmöglicher Qualität, ist ein professionelles MES in allen globalen Unternehmen unverzichtbar. Dementsprechend groß ist die Menge an Anbietern auf dem Markt. Die Entscheidung für oder gegen ein MES ist stets abhängig von der Branche und den Anforderungen Ihres individuellen Unternehmens an das System. Das Seminar zum aktuellen MES-Marktangebot richtet sich daher an alle in den Entscheidungsprozess eingebundenen Instanzen. Es ist branchenübergreifend ausgerichtet und kann so optimal auf Ihre Besonderheiten, die Branche und den Produktionstyp eingehen.

Seminarinhalte

Was ist ein MES? Wofür wird es benötigt? Welchen Anforderungen sollte es genügen und worauf müssen Sie bei der Auswahl achten? Der erste Teil dieses Seminars dient dem grundlegenden Know-How zum Thema MES. Das Manufacturing Execution System wird gemäß der Richtlinien des VDI und der ISA definiert. Der besondere Fokus liegt dabei stets auf den modernen Systemen. Es gilt zu klären, welchen Anforderungen ein gegenwärtiges MES entsprechen muss, um als integriertes, adaptives und flexibles Produktionsmanagementsystem in den Unternehmen der neuen Generation funktionieren zu können. Anschließend können die bekanntesten MES-Anbieter auf dem Markt hinsichtlich der erarbeiteten Anforderungen unter die Lupe genommen und bewertet werden.

Als umfassendes Beratungsseminar zum Thema MES empfangen wir Geschäftsführer, Produktionsleiter, Werksleiter, Controller und alle weiteren in den Entscheidungsprozess eingebundenen Mitarbeiter eines Unternehmens und offerieren Ihnen einen aktuellen Überblick über das Marktangebot. Die auf den ersten Blick häufig undurchschaubaren MES-Produkte werden so einer Einzelbeurteilung unterzogen, im Detail erläutert und die Markt Positionierung dargestellt. Der besondere Fokus liegt dabei auf den derzeit acht besten MES. Zur Komplettierung gibt es schließlich auch noch einen Ausblick auf die zukünftigen Trends und die erwartete Entwicklung der ME-Systeme in den kommenden Jahren.

Seminarziele

Das Ziel des Seminars zum MES-Marktangebot liegt darin, den Teilnehmer einen praxisorientierten Leitfaden mit auf den Weg zu geben, welcher die Entscheidung für oder gegen ein MES begleitet. An Beispielen haben Sie gelernt ein Anforderungsprofil zu gestalten, welches die Grundlage jedes Auswahlprozesses bildet. Abschließend wird gemeinsam erarbeitet, wie die Entscheidung, Implementierung und Kontrolle des MES aussehen sollte. Der Leitfaden stellt somit das handfeste Ergebnis eines praxisorientierten Seminars dar.

Dauer 1 Tag. Ihr Invest: 450,- € inkl. Schulungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken.

Weitere Informationen auf:
www.mes-kontor.de
www.caq-kontor.de
www.lean-kontor.de
www.kontor-gruppe.de 

 

KONTOR GRUPPE by René Kiem

KONTOR GRUPPE by René Kiem
Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Tel: +49(0)231 / 15 01 -646
Fax: +49(0)231 / 15 01 -645

info@kontor-gruppe.de

Lean Training – Unternehmensprozesse optimieren in Zeiten von Industrie 4.0 – 17. und 18. Oktober 2016 in Köln mit Durchführungsgarantie

Lean Training – Unternehmensprozesse optimieren in Zeiten von Industrie 4.0 –  17. und 18. Oktober 2016 in Köln mit Durchführungsgarantie
http://www.seminar-plenum.de/seminardetails/items/lean-training-unternehmensprozesse-optimieren.430.html

Beschreibung und Zielsetzung:
Sie lernen den strategischen und wirtschaftlichen Nutzen eines Lean-Ansatzes kennen und verstehen die Prinzipien und Methoden des Lean-Managements. Dieses Seminar ist für Produktions- wie auch Dienstleistungsunternehmen geeignet.

Zielgruppe:
Geschäftsführer, Führungskräfte, Planer, Projektleiter, Prozessverantwortliche, Fertigungsleiter

Seminarinhalte:
LEAN Management und Prinzipien des Lean Managements

Erfahrungen/Voraussetzungen
Rolle und Aufgaben des Managements
Erfolgsfaktoren für die Umsetzung
Einführung in das Toyota-Produktionssystem
Philosophie und Prinzipien
Kundenorientierte Definition von Wertströmen
Kundenanforderungen und Kundenorientierung
Eliminierung von Verschwendung
Die 7 Verschwendungsarten, Ordnung und Sauberkeit (5S)
Standardisierung und Synchronisierung von Prozessen
KVP (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess) und KAIZEN
Vermeidung von Fehlern
Vorstellung und Einsatz von FMEA, DRBFM und Poka Yoke Methoden
Absicherung von Prozessen
Problemlösungsmethode

Tipps, Tricks, Praxis und Erfahrungsaustausch
(einschließlich Seminarunterlagen, Pausengetränken und Mittagessen)

Dauer: 2 Tage
Ihr Invest: 850,- Euro

Hier gelanden Sie zur Anmeldung:
http://www.seminar-plenum.de/seminardetails/items/lean-training-unternehmensprozesse-optimieren.430.html

Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.lean-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de

Schulungen, Webinare und Termine finden Sie auf:
http://www.seminar-plenum.de

Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363

Und natürlich gerne persönlich: r.kiem@kontor-gruppe.de

Wir von KONTOR GRUPPE by René Kiem tragen mit unseren Seminaren, Workshops, Trainings und Coachings dazu bei, dass der Wettbewerbsfaktor Work-Life-Balance sich auch weiterhin für Unternehmen rechnet und kreative Entfaltungsmöglichkeiten für Führungskräfte schafft.

Wir freuen uns auf Sie!

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen!

KAIZEN KONTOR

KONTOR GRUPPE by René Kiem
Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Tel: +49(0)231 / 15 01 -646
Fax: +49(0)231 / 15 01 -645

info@kontor-gruppe.de

Lean, Lean Training, Lean Projekt, Lean Seminar, Lean Schulung, Kanban, SMED, Rüstzeitoptimierung, Lean Management, Lean Production, Lean Six Sigma, Shopfloor Management, Lean Administration, Lean Beratung, Lean, Consulting, Management, Six Sigma, Production,  

http://www.kontor-gruppe.de  http://www.apqp-kontor.de http://www.fmea-kontor.de   http://www.tqm-kontor.de

Weitere Informationen zu dem Thema: Qualitätsvorausplanung nach APQP/VDA 4.3, Projektmanagement, ISO/TS 16949:2009, QS 9000, VDA 6.1, Produktqualitätsvorausplanung, Prüfplanung, Control Plan, Advanced Product Quality Planning, AIAG, FMEA, Produktionslenkungsplan, PLP, Prüfplan, APQP, VDA, APQP Software, QM-Kontrollplan, CAQ Software, MES Software, FMEA Training, FMEA Lehrgang, Total Quality Management, Business Excellence, EFQM, Lean, Lean Schulung, Kanban, SMED, Rüstzeitoptimierung, Lean Management, Lean Production, Lean Six Sigma, Shopfloor Management, Lean Administration, Kaizen, TQM, Total Quality Management, KVP, Mitarbeitermotivation, TQM, Total Productive Maintenance, Poka Yoke, TPS- Toyota-Produktions-System, Rüstzeitreduzierung – SMED, Auswahl und Einführung von CAQ-Software Systemen u. MES-Lösungen Manufacturing Execution System (MES), FMEA, Risikomanagement

Arbeit 4.0: Die vielleicht größte und schnellste Revolution aller Zeiten

Die Digitalisierung ist nicht aufzuhalten, und es wäre naiv, würde man ernsthaft etwas Anderes behaupten wollen. Es liegt in der Natur des Menschen, Dinge alleine schon deshalb zu tun, weil er es kann. Die Weltgeschichte zeigt, dass das ganz sicher nicht immer gut gegangen ist, im Gegenteil, viele Katastrophen hätten sich vermeiden lassen, wäre mit mehr Umsicht und insbesondere Weitsicht an die Dinge herangegangen worden. Dennoch: der Lauf der Dinge ist nicht aufzuhalten, nun steht die Frage im Raum, wie wir am besten mit der Digitalisierung umgehen.  

Der Name Gordon Moore dürfte heute nur noch wenigen Menschen bekannt sein, oder aber besonders jenen, die als gemeinhin als „Nerds“ gelten. Im Jahr 1965 gab es zwar dieses Wort noch nicht, doch die These, die Gordon Moore damals aufstellte, fiel ganz klar in die Kategorie „Exzentriker“, „Träumer“ oder auch „Spinner“. Diese Einordnung sollte sich als grober Fehler herausstellen, denn Moore sollte Recht behalten. Er sagte damals voraus, dass sich die Leistung von Computern etwa alle zwei Jahre deutlich erhöhe, die Rechengeschwindigkeit im gleichen Zeitraum deutlich zunehme.

Heute gehen Fachleute ganz selbstverständlich davon aus, dass sich die Prozessorleistung von Computern alle 18 Monate verdoppelt. Gordon Moore lässt also grüßen. Doch was bedeutet diese Erkenntnis?

Wie war das noch gleich mit dem Reiskorn und dem Schachbrett? 

Sie kennen die Geschichte, oder? Legt man auf das erste Feld eines Schachbretts ein Reiskorn, auf das nächste zwei, auf das übernächste vier und verdoppelt mit jedem Feld die Anzahl der Reiskörner, ergibt das eine Summe, die kaum vorstellbar ist: 9.223.372.036.854.775.808 Reiskörner befinden sich zu guter Letzt auf dem imaginären Schachbrett. Imaginär, weil kein Schachbrett der Welt groß genug für so viele Reiskörner wäre. 

Verdoppelt sich alle 18 Monate die Rechenleistung von Prozessoren, braucht man schon sehr viel Fantasie, um sich auszumalen, was das für unsere Zukunft bedeutet. Ein kleiner Rückblick hilft: Waren früher Computer noch Geräte, die ganze Räume ausfüllten und trotzdem nur übersichtliche Rechenleistungen erbringen konnten, geht es uns heute mit Smartphones (oder auch „nur“ USB-Sticks) ganz anders. Wie also mögen die Rechengeschwindigkeit und die Leistungsfähigkeit von Prozessoren in vier oder fünf Jahren aussehen? Die Antwort auf diese Frage ist reine Theorie, doch dass die Digitalisierung und die Geschwindigkeit, mit der sie uns begleitet, Folgen haben wird, ist klar. Beschäftigen wir uns an dieser Stelle mit den Konsequenzen, die sich für die Arbeitswelt ergeben werden und ergeben können. 

Nichts bleibt, wie es war oder ist 

Dirk Helbig ist Komplexitätsforscher. Und er macht seine Sache sehr nüchtern. Vielleicht auch wegen seiner Unaufgeregtheit wird einem etwas mulmig, wenn man ihn sagen hört: „Kein Land auf der Welt ist vorbereitet auf das, was kommt.“ Helbig meint die digitale Revolution, in der wir uns längst befinden. Und er legt nach und behauptet: „In den meisten europäischen Ländern werden ca. 50 Prozent der heutigen Arbeitsplätze verloren gehen.  

Isoliert betrachtet ist Helbigs Aussage ein guter Grund, sich hilflos in die Embryonalstellung zu begeben und seinem Schicksal auszuliefern. Doch Helbig ist immer noch nicht fertig und gibt sich sanftmütig. Dieser Umbruch, diese Revolution, kreiere „eine Chance, wie sie sich nur alle 100 Jahre bietet.“ Also, Schluss mit der Embryonalhaltung, aufstehen und die Chance ergreifen! So könnte das Motto lauten. Doch wenn der Komplexitätsforscher von Chancen spricht, liegt die Frage nahe: Für wen? 

Chancen? Für wen? 

Zunächst einmal muss man eine andere Frage beantworten: Für wen bietet die fortschreitende Digitalisierung keine oder nur wenig Chancen. Die Antwort überrascht, denn es sind ausgerechnet Regierungen, die komplett überfordert sind. Man sieht das hierzulande nicht nur daran, dass die Bundesregierung sich im Bundestag hacken lässt oder völlig naiv an die Überwachung der NSA herangegangen ist. Man hört es auch, zum Beispiel, wenn Angela Merkel von „Neuland“ spricht und dafür kübelweise Häme erhält.  

Doch die Sache ist ernster, als man denkt. Denn die Kontrolle – eine Eigenart, die sowohl für die Politik als auch für die Wirtschaft bedeutend ist – geht nach und nach verloren. Heute gibt es mehr Dinge, die mit dem Internet verbunden sind, als Menschen. Helbig sagt: „Die Komplexität der Gesellschaft wächst sogar noch schneller als die Rechenleistung der Supercomputer.“ Dadurch gleitet uns die Kontrolle aus der Hand, und die Frage liegt nahe, für wen sich denn durch die Digitalisierung wirklich Chancen ergeben.  

Natürlich stecken die größten Chancen in der digitalen Arbeitswelt selbst. Doch hier stockt die Entwicklung, was eigentlich absurd ist, bedenkt man, dass wir uns in einem Tempo bewegen, das seinesgleichen sucht. Es ist ein bisschen wie zu Zeiten der industriellen Revolution. Waren 1850 noch rund 70 Prozent der Menschen im landwirtschaftlichen Sektor tätig, reduzierte sich diese Zahl nach den großen Veränderungen auf mickrige drei bis fünf Prozent. Sorge bereiteten den Menschen die Entwicklung damals zwar auch, doch sie passten sich – wenn auch wahrlich nicht in jedem Fall freiwillig – an die Entwicklungen an.  

Anders heute, so scheint es. Im digitalen Bereich arbeiten gerade einmal 15 Prozent der Menschen, die in Lohn und Brot stehen. In Anbetracht der mehr als rasanten Entwicklung, die wir erleben, ist das ein geradezu unterirdischer Wert.  

Vernetzung als Alltagsbestandteil 

Das Wehklagen im Zeitalter der Digitalisierung ist groß. Viele Menschen fühlen sich ausgeschlossen, fürchten, mit ihren Fähigkeiten vom Rand des digitalen Tellers gestoßen zu werden. Wer kein IT-Experte, Programmierer oder Web-Designer ist, so die Befürchtung, wird der Digitalisierung zum Opfer fallen, Job und soziale Stellung verlieren, durch die Maschen rutschen.  

Doch für Helbig ist diese Angst unbegründet. Er stellt sich die Menschen als intelligentes Gebilde vor, das auf einer Art Schwarmbasis an der künftigen Entwicklung mitwirkt. Wie groß die Potenziale sind, zeigt Helbig bei Google, Facebook & Co. auf. Das Sammeln von Daten, das Auswerten, Weiterverwenden und Optimieren führt bei den bekannten Internetriesen zu exorbitanten Gewinnen und fast stetigem Wachstum. Doch diese Unternehmen arbeiten nicht im Sinne der Menschen, sondern sind nur darauf bedacht, ihre Gewinne zu maximieren; auf Kosten der Menschen, die ausgespäht und ausgesaugt werden.  

Helbig will die Daten gewissermaßen zurück dorthin holen, wo sie hingehören: zu den Menschen, denen sie gehören. Sie sollen künftig als Kollektiv bestimmen, was mit welchen Daten passiert, sie sollen entscheiden, was sie preisgeben wollen. Und – das ist entscheidend – sie sollen mitwirken, sollen die Digitalisierung vorantreiben, Einfluss nehmen, mittels eines Miteinander aktiv an der weiteren Entwicklung beteiligt sein. Dadurch entstehen neuen Chance, neue Jobs, neue Tätigkeitsbereiche. Gleichzeitig soll das Gefühl des Ausgeliefertseins reduziert und eine positivere Grundhaltung erzeugt werden.  

Wissen ist Macht – auch heute noch  

Die Macht der Internetgiganten geht auf ihr Wissen zurück. Sie haben mehr Informationen als wir, sie sammeln, verwalten, werten aus, verkaufen, entwickeln und beginnen wieder von vorn, mit dem Sammeln. Für Helbig gehören diese Eigenschaften in die Hände des Menschen, nicht in die von Global-Playern. Er hofft auf kollektive Intelligenz, die in der Lage sein wird, Ideen und Innovationen zu entwickeln, die qualitativ den ausgewählten Entscheidungsträgern der Großkonzerne überlegen ist. Und sie würde nahezu jeden einbeziehen können in die schöne, neue Welt.  

Informationen und Wissen, Daten und Verhaltensmuster, das sind die gewinnbringenden Faktoren von heute. Der „kleine Mann“ steht hier außerhalb des Spielfeldes und muss mit ansehen, wie eine rasend schnelle Entwicklung an ihm vorbeizieht.  

Wenn es nach Helbig geht, soll das so schnell wie möglich Geschichte sein. Die Digitalisierung birgt ungeheure Wachstumschancen. Chancen für völlig neue Märkte und Zielgruppen. Es wäre laut Helbig falsch und verschwenderisch, all diese Chancen in die Hände von profitorientierten Konzernen zu übertragen. In den Händen eines intelligenten Kollektivs wären sie viel besser aufgehoben, da ist sich Helbig sicher. 

Weitere Informationen auf:

http://www.kontor-gruppe.de
http://www.mes-kontor.de
 

Und sehr gerne im persönlichen Kontakt: r.kiem@kontor-gruppe.de 

http://www.kontor-gruppe.de
http://www.mes-kontor.de Bei welchen Aufgaben dürfen wir Sie unterstützen?

Das KONTOR GRUPPEN-Team freut sich auf das Gespräch mit Ihnen!

KONTOR GRUPPE by René Kiem

KONTOR GRUPPE by René Kiem
Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Tel: +49(0)231 / 15 01 -646
Fax: +49(0)231 / 15 01 -645

info@kontor-gruppe.de

#Kundenorientierung und #Service-Qualität: Nein zu Service-Strapazen an der Strippe

Eine der wohl berühmtesten Szenen ist die, in der der knuddelige Außerirdische seinen leuchtenden Finger gen Himmel streckt und mit interstellarer Zunge sagt: E.T. nach Hause telefonieren.  Was aber, werden Sie sich fragen, hat dieser cineastische Ausflug mit dem Thema Service an der Strippe, also am Telefon, zu tun? Eine wichtige Parallele lässt sich zweifelsohne im Wunsch sowohl von E.T. wie auch vielen Kunden in Deutschland sehen, am anderen Ende der Leitung jemanden zu haben, der einen wirklich versteht – und dieselbe Service-Sprache spricht.

E.T. gelingt es am Ende, den gewünschten Kontakt aufzunehmen. Vielen Kunden jedoch leider nicht. Da wundert es nicht, dass sie sich mehr telefonischen Support und Service wünschen. Das zumindest zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von ServiceRating, einer Agentur, die Kundenservice- und Beratungsleistungen von Unternehmen bewertet. Und die Noten, welche die Kunden im Rahmen dieser Studie an die Service-Hotlines vergeben, sind leider nicht so hell leuchtend wie E.T. in den Himmel gereckte Fingerkuppe.

Zeitlos soll der Service sein

Ein Großteil der Personen, die an dieser repräsentativen Umfrage teilnahmen,wünscht sich eine 24/7-Betreuung und Beratung, also telefonischen Service rund um die Uhr. Wenngleich diese Vorstellung bei den 45- bis 54-Jährigen (56 Prozent) ausgeprägter ist als bei den 18- bis 24-Jährigen (43 Prozent), lässt sich als bestimmender Tenor doch festhalten, dass Telefonhotlines ihren Support zeitlich weiter ausdehnen sollten. Schließlich greifen über alle Altersgruppen hinweg, die meisten Kunden (44 Prozent) zum Telefon, um Fragen rund um Produkte, Dienstleistungen, Verträge, etc. stellen zu können. Nur rund 25 wählen die E-Mail als Support-Kanal Nummer 1, während 17 Prozent am liebsten das persönliche Gespräch in einer Filiale suchen.

Anders sieht es jedoch aus, wenn es um eine andere, ganz spezielle Art der Kontaktaufnahme angeht, nämlich um Beschwerden. Hier nämlich hauen 34 Prozent der Kunden lieber in die Tasten und befreien sich vom Unmut via E-Mail. Nur 24 Prozent beschweren sich per Telefon ,18 Prozent wiederum gehen dazu in eine Filiale und zwölf Prozent nehmen Papier und Stift zur Hand, um sich per Brief zu beklagen.  Glücklich können sich Unternehmen vor allem aber darüber schätzen, dass nur ein Bruchteil der Kunden  – bei den 18- bis 24- Jährigen sind es gerade einmal 5 Prozent – die Social Media nutzen, um ihren Frust über ein Produkt, Unternehmen und dessen Dienstleistung von der Seele zu schreiben. Schließlich lassen sich gerade die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter nur schwer überschauen und gerade dort können veritable Shitstorms ausgelöst werden und viel Schaden für den Ruf eines Unternehmens bringen.

Andere Umfragen – andere Ergebnisse

Betrachtet man jedoch die Resultate einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov vom Juni diesen Jahres, fallen die Werte ganz anders aus. Hier nämlich sind es 17 Prozent der Befragten, die ihren Frust über schlechten Service und andere Missstände via Social Media Luft machen, also auch auf die Unternehmensseiten auf Facebook posten und damit eine große Reichweite erzielen, was die Aufmerksamkeit anderer angeht. Kurz gesagt: Auch schlechter Service zahlt sich aus – und in Zeiten der sozialen Netzwerke wird die Währung immer härter.

Denn einen einmal losgetretenen Shitstorm wieder in sanftere Bahnen zu lenken, kostet Unternehmen mehr Ressourcen als von vorneherein guten Service zu bieten. 28 Prozent der Yougov-Umfrage-Teilnehmer haben sich nämlich mindestens einmal schon von negativen Kommentaren in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen lassen – und das bestimmt nicht zum Positiven. Gut zu wissen, dass andererseits 71 Prozent immer noch die Servicecenter als Anlaufstelle Nummer 1 wählen, um sich zu beschweren.

Mit gutem Service Shitstorms vorbeugen

tl_files/kontor-gruppe_de/KONTOR GRUPPE/shutterstock_137320691-1.jpg

Die Ergebnisse beider Umfragen zeigen, wo Unternehmen den Hebel ansetzen können, um Shitstorms zu vermeiden und sowohl Service-Hotlines wie auch andere Kommunikationskanäle als wirkliche Anlaufstellen für ihre Kunden ausbauen können. Denn auch Reklamationen und Beschwerden sind Chancen, um im Kontakt mit Kunden zu kommen und zu bleiben.

Um bereits im Vorfeld zu wissen, was Kunden wollen und was sie ärgern könnte, benötigen Unternehmen keine Glaskugel, sondern Service – und zwar exzellenten. Service, der nicht nur zufriedenstellt, sondern überrascht und begeistert. Kurz gesagt: Service Excellence als innovatives Qualitätsmanagementtool und Teil unseres ganzheitlichen Qualitätsmanagementcoachings
Das und mehr bieten Ihnen die Kontor-Gruppe: Praxiserprobte Übungen, individuelle Schulungen, Workshops und Coaching und zahlreiche Methoden, um Ihre persönliche und kontinuierliche Qualitätsoffensive noch heute zu starten. Damit gestalten Sie den Kontakt zu Ihren Kunden noch kontinuierlicher und nachhaltiger und sichern sich damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Schließlich bilden Kunden und deren Feedback einen wichtigen Bestandteil in der Wertschöpfungskette jedes Prozesses.

Das KONTOR GRUPPEN-Team freut sich auf das Gespräch mit Ihnen!

KONTOR GRUPPE by René Kiem

KONTOR GRUPPE by René Kiem
Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Tel: +49(0)231 / 15 01 -646
Fax: +49(0)231 / 15 01 -645

info@kontor-gruppe.de

#Führungskompetenz-Training durch #Leadership- und Managementkompetenz in den Sprachen Deutsch/Englisch/Spanisch

http://www.kraftwerk-kontor.de/fuehrungskraeftecoaching.html

Unsere #Management- und #Führungskräfte-Trainings führen wir Ihnen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch durch.

#Kommunikation ist alles. Denn die richtigen Worte zur richtigen Zeit bewegen – Sie und andere Menschen und zwar genau dorthin, wo sich Ihr #Ziel befindet. Als #Führungskraft geht es dabei vor allem darum, dass Sie durch Kommunikation Ihr #Team bewegen, es motivieren und dabei unterstützen, dass jeder einzelne und alle zusammen vereinbarte Ziele erreichen.

Ebenso wichtig ist Ihre Rolle als Kommunikator, wenn es darum geht, als Führungskraft Netzwerke aufzubauen zu pflegen und zu aktivieren. Auch diese steuern Sie durch eine genau darauf abgestimmte Kommunikationsstrategie.

Von Kommunikatoren und Plaudertaschen

Kommunikation ebnet Wege, auch und gerade wenn man ausgetretene Pfade verlässt. In Ihrer (neuen) Rolle als Führungskraft gehen Sie neue Wege und haben die Möglichkeit, Führungskulturen und –Techniken in Ihrer Gangart zu gestalten. Mit der richtigen Kommunikationsstrategie wird dabei der Übergang vom Kollegen zur Führungskraft noch effizienter gestaltet.

Der Fokus unseres Führungskräftecoaching Modul I-III  liegt in der Aufgabe, Kommunikation zielgerichtet und fokussiert zu nutzen und dabei gleichzeitig das Abstraktionsvermögen wie auch die Fähigkeiten, Prioritäten zu erkennen und zu setzen und Entscheidungen treffen zu können, zu stärken. Wichtig ist, immer entscheiden zu können, wann mit wem wie kommuniziert werden soll.

Ebenso entscheidend ist es, die Eigeninitiative, Kreativität und Selbstverantwortung der Mitarbeiter zu fördern und ihre Potentiale zutage zu fördern – durch Führungskraft und Führungskompetenz.  Damit Sie Ihren Führungsstil anhand neuer Bausteine und Facetten erweitern möchten, bieten wir Ihnen 3 Module, in denen Sie Kommunikation als Führungskraft neu gestalten lernen. Aus der Praxis für die Praxis.

Termine, Veranstaltungsorte und mehr zu Kommunikation und Führungskräfteentwicklung finden Sie hier.

Alle Seminare bieten wir für Sie auch Inhouse an. Die Inhalte und Trainingsziele stimmen wir im Vorfeld gerne mit Ihnen ab. Unsere Management- und Führungskräfte-Trainings führen wir Ihnen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch durch.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen im Web und gerne im persönlichen Gespräch.
http://www.kraftwerk-kontor.de/fuehrungskraeftecoaching.html
http://www.kontor-gruppe.de
http://www.seminar-plenum.dehttp://www.seminar-plenum.de/index/seminar_rubrik/fuehrungskraefteentwicklung-managementschulungen.html
http://www.mallorca-kontor.de
http://www.qm-kontor.de

Das KONTOR GRUPPEN-Team freut sich auf das Gespräch mit Ihnen!

KONTOR GRUPPE by René Kiem

KONTOR GRUPPE by René Kiem
Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Tel: +49(0)231 / 15 01 -646
Fax: +49(0)231 / 15 01 -645

info@kontor-gruppe.de

#Führungskompetenz-Training durch #Leadership- und Managementkompetenz in den Sprachen Deutsch/Englisch/Spanisch

http://www.kraftwerk-kontor.de/fuehrungskraeftecoaching.html

Unsere #Management- und #Führungskräfte-Trainings führen wir Ihnen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch durch.

#Kommunikation ist alles. Denn die richtigen Worte zur richtigen Zeit bewegen – Sie und andere Menschen und zwar genau dorthin, wo sich Ihr #Ziel befindet. Als #Führungskraft geht es dabei vor allem darum, dass Sie durch Kommunikation Ihr #Team bewegen, es motivieren und dabei unterstützen, dass jeder einzelne und alle zusammen vereinbarte Ziele erreichen.

Ebenso wichtig ist Ihre Rolle als Kommunikator, wenn es darum geht, als Führungskraft Netzwerke aufzubauen zu pflegen und zu aktivieren. Auch diese steuern Sie durch eine genau darauf abgestimmte Kommunikationsstrategie.

Von Kommunikatoren und Plaudertaschen

Kommunikation ebnet Wege, auch und gerade wenn man ausgetretene Pfade verlässt. In Ihrer (neuen) Rolle als Führungskraft gehen Sie neue Wege und haben die Möglichkeit, Führungskulturen und –Techniken in Ihrer Gangart zu gestalten. Mit der richtigen Kommunikationsstrategie wird dabei der Übergang vom Kollegen zur Führungskraft noch effizienter gestaltet.

Der Fokus unseres Führungskräftecoaching Modul I-III  liegt in der Aufgabe, Kommunikation zielgerichtet und fokussiert zu nutzen und dabei gleichzeitig das Abstraktionsvermögen wie auch die Fähigkeiten, Prioritäten zu erkennen und zu setzen und Entscheidungen treffen zu können, zu stärken. Wichtig ist, immer entscheiden zu können, wann mit wem wie kommuniziert werden soll.

Ebenso entscheidend ist es, die Eigeninitiative, Kreativität und Selbstverantwortung der Mitarbeiter zu fördern und ihre Potentiale zutage zu fördern – durch Führungskraft und Führungskompetenz.  Damit Sie Ihren Führungsstil anhand neuer Bausteine und Facetten erweitern möchten, bieten wir Ihnen 3 Module, in denen Sie Kommunikation als Führungskraft neu gestalten lernen. Aus der Praxis für die Praxis.

Termine, Veranstaltungsorte und mehr zu Kommunikation und Führungskräfteentwicklung finden Sie hier.

Alle Seminare bieten wir für Sie auch Inhouse an. Die Inhalte und Trainingsziele stimmen wir im Vorfeld gerne mit Ihnen ab. Unsere Management- und Führungskräfte-Trainings führen wir Ihnen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Spanisch durch.

Wir freuen uns auf Sie!

Weitere Informationen im Web und gerne im persönlichen Gespräch.
http://www.kraftwerk-kontor.de/fuehrungskraeftecoaching.html
http://www.kontor-gruppe.de
http://www.seminar-plenum.dehttp://www.seminar-plenum.de/index/seminar_rubrik/fuehrungskraefteentwicklung-managementschulungen.html
http://www.mallorca-kontor.de
http://www.qm-kontor.de

Das KONTOR GRUPPEN-Team freut sich auf das Gespräch mit Ihnen!

KONTOR GRUPPE by René Kiem

KONTOR GRUPPE by René Kiem
Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Tel: +49(0)231 / 15 01 -646
Fax: +49(0)231 / 15 01 -645

info@kontor-gruppe.de

#Kundenorientierung und #Service-Qualität: Nein zu Service-Strapazen an der Strippe

Eine der wohl berühmtesten Szenen ist die, in der der knuddelige Außerirdische seinen leuchtenden Finger gen Himmel streckt und mit interstellarer Zunge sagt: E.T. nach Hause telefonieren.  Was aber, werden Sie sich fragen, hat dieser cineastische Ausflug mit dem Thema Service an der Strippe, also am Telefon, zu tun? Eine wichtige Parallele lässt sich zweifelsohne im Wunsch sowohl von E.T. wie auch vielen Kunden in Deutschland sehen, am anderen Ende der Leitung jemanden zu haben, der einen wirklich versteht – und dieselbe Service-Sprache spricht.

E.T. gelingt es am Ende, den gewünschten Kontakt aufzunehmen. Vielen Kunden jedoch leider nicht. Da wundert es nicht, dass sie sich mehr telefonischen Support und Service wünschen. Das zumindest zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von ServiceRating, einer Agentur, die Kundenservice- und Beratungsleistungen von Unternehmen bewertet. Und die Noten, welche die Kunden im Rahmen dieser Studie an die Service-Hotlines vergeben, sind leider nicht so hell leuchtend wie E.T. in den Himmel gereckte Fingerkuppe.

Zeitlos soll der Service sein

Ein Großteil der Personen, die an dieser repräsentativen Umfrage teilnahmen,wünscht sich eine 24/7-Betreuung und Beratung, also telefonischen Service rund um die Uhr. Wenngleich diese Vorstellung bei den 45- bis 54-Jährigen (56 Prozent) ausgeprägter ist als bei den 18- bis 24-Jährigen (43 Prozent), lässt sich als bestimmender Tenor doch festhalten, dass Telefonhotlines ihren Support zeitlich weiter ausdehnen sollten. Schließlich greifen über alle Altersgruppen hinweg, die meisten Kunden (44 Prozent) zum Telefon, um Fragen rund um Produkte, Dienstleistungen, Verträge, etc. stellen zu können. Nur rund 25 wählen die E-Mail als Support-Kanal Nummer 1, während 17 Prozent am liebsten das persönliche Gespräch in einer Filiale suchen.

Anders sieht es jedoch aus, wenn es um eine andere, ganz spezielle Art der Kontaktaufnahme angeht, nämlich um Beschwerden. Hier nämlich hauen 34 Prozent der Kunden lieber in die Tasten und befreien sich vom Unmut via E-Mail. Nur 24 Prozent beschweren sich per Telefon ,18 Prozent wiederum gehen dazu in eine Filiale und zwölf Prozent nehmen Papier und Stift zur Hand, um sich per Brief zu beklagen.  Glücklich können sich Unternehmen vor allem aber darüber schätzen, dass nur ein Bruchteil der Kunden  – bei den 18- bis 24- Jährigen sind es gerade einmal 5 Prozent – die Social Media nutzen, um ihren Frust über ein Produkt, Unternehmen und dessen Dienstleistung von der Seele zu schreiben. Schließlich lassen sich gerade die sozialen Netzwerke wie Facebook oder Twitter nur schwer überschauen und gerade dort können veritable Shitstorms ausgelöst werden und viel Schaden für den Ruf eines Unternehmens bringen.

Andere Umfragen – andere Ergebnisse

Betrachtet man jedoch die Resultate einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov vom Juni diesen Jahres, fallen die Werte ganz anders aus. Hier nämlich sind es 17 Prozent der Befragten, die ihren Frust über schlechten Service und andere Missstände via Social Media Luft machen, also auch auf die Unternehmensseiten auf Facebook posten und damit eine große Reichweite erzielen, was die Aufmerksamkeit anderer angeht. Kurz gesagt: Auch schlechter Service zahlt sich aus – und in Zeiten der sozialen Netzwerke wird die Währung immer härter.

Denn einen einmal losgetretenen Shitstorm wieder in sanftere Bahnen zu lenken, kostet Unternehmen mehr Ressourcen als von vorneherein guten Service zu bieten. 28 Prozent der Yougov-Umfrage-Teilnehmer haben sich nämlich mindestens einmal schon von negativen Kommentaren in ihrer Kaufentscheidung beeinflussen lassen – und das bestimmt nicht zum Positiven. Gut zu wissen, dass andererseits 71 Prozent immer noch die Servicecenter als Anlaufstelle Nummer 1 wählen, um sich zu beschweren.

Mit gutem Service Shitstorms vorbeugen

tl_files/kontor-gruppe_de/KONTOR GRUPPE/shutterstock_137320691-1.jpg

Die Ergebnisse beider Umfragen zeigen, wo Unternehmen den Hebel ansetzen können, um Shitstorms zu vermeiden und sowohl Service-Hotlines wie auch andere Kommunikationskanäle als wirkliche Anlaufstellen für ihre Kunden ausbauen können. Denn auch Reklamationen und Beschwerden sind Chancen, um im Kontakt mit Kunden zu kommen und zu bleiben.

Um bereits im Vorfeld zu wissen, was Kunden wollen und was sie ärgern könnte, benötigen Unternehmen keine Glaskugel, sondern Service – und zwar exzellenten. Service, der nicht nur zufriedenstellt, sondern überrascht und begeistert. Kurz gesagt: Service Excellence als innovatives Qualitätsmanagementtool und Teil unseres ganzheitlichen Qualitätsmanagementcoachings
Das und mehr bieten Ihnen die Kontor-Gruppe: Praxiserprobte Übungen, individuelle Schulungen, Workshops und Coaching und zahlreiche Methoden, um Ihre persönliche und kontinuierliche Qualitätsoffensive noch heute zu starten. Damit gestalten Sie den Kontakt zu Ihren Kunden noch kontinuierlicher und nachhaltiger und sichern sich damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Schließlich bilden Kunden und deren Feedback einen wichtigen Bestandteil in der Wertschöpfungskette jedes Prozesses.

Das KONTOR GRUPPEN-Team freut sich auf das Gespräch mit Ihnen!

KONTOR GRUPPE by René Kiem

KONTOR GRUPPE by René Kiem
Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Tel: +49(0)231 / 15 01 -646
Fax: +49(0)231 / 15 01 -645

info@kontor-gruppe.de