Automobil-Branche: Aus ISO TS 16949 wird IATF 16949:2016

Im Oktober 2016 wurde die IATF 16949:2016 von der International Automotive Task Force (IATF) veröffentlicht. Diese Auflage der IATF 16949 stellt den neuen Qualitätsmanagement-Standard dar, welcher von der IATF für die Automobil-Branche entwickelt wurde. Dieser ersetzt die ISO/TS 16949:2009. Die Revision der ISO/TS 16949 wurde im Zuge der Revision der internationalen Norm für Qualitätsmanagement ISO 9001:2015 notwendig. Eine Zertifizierung nach IATF 16949:2016 beinhaltet weiterhin auch das Zertifikat nach der ISO 9001.

Inhaltlich werden in der IATF 16949:2016, vergleichbar der ISO 9001:2015, die Bereiche und Methoden zu Kundenzufriedenheit, Risikomanagement / FMEA und Fehlervermeidung in den Fokus. Weiter werden Vorbeuge- und Korrekturmaßnahmen mehr auf ihre Wirksamkeit überprüft werden.

Audits nach der alten ISO/TS 16949 sind bis 30. September 2017 möglich. Alle Audits ab dem 01. Oktober 2017 wie Erstzertifizierungs-, Rezertifizierungs-, Überprüfungs- oder Übernahmeaudits sind auf Grundlage der IATF 16949 durchzuführen. Ab dem 01.10.2017 dürfen keine Audits nach der ISO/TS 16949:2009 mehr durchgeführt werden. Alle Zertifikate gemäß ISO/TS 16949, welche bis zum 14.09.2018 nicht auf die IATF 16949:2016 umgestellt wurden, verlieren ihre Gültigkeit.

Wir unterstützen Sie mit Dienstleistungen bei allen Prozessen rund um das QM System ISO 9001:2015 und IATF 16949 (ISO/TS 16949). Beginnend bei der Implementierung bis zur Zertifizierungsreife, der Auditierung ihrer kundenorientierten Abläufe und Prozesse, bis zur Planung und Durchführung von Trainings ihrer Mitarbeiter über Workshops, Seminare und Beratung.

Unsere Leistungen im Überblick:

Darstellung der Anforderungen der IATF 16949:2016 sowie Neuerungen gegenüber der ISO/TS 16949:2009
Beratung, Auditierung und Trainings zu den Automotive Standards
Unterstützung, Begleitung und Projektkoordination bei der Planung, Einführung und Umsetzung der IATF 16949, VDA 6.3 und ISO 9001
Seminare, Trainings und Beratung zu den Änderungen, Neuerungen und Interpretation der neuen IATF 16949:2016, VDA 6.3:2016 und ISO 9001:2015 sowie Vorbereitung auf das Transition Audit (Überführungsaudit von TS auf IATF)
GAP-Analyse sowie IST- und Risikoanalyse zu Ihrem bereits installierten Management-System
Beratung bei der Umsetzung der PPA (Produktionsteile Freigabeprozess) Anforderungen
Beratung bei der Umsetzung der APQP (Qualitätsvorausplanung) Anforderungen
Beratung bei der Umsetzung der FMEA (Produkt-FMEA / Prozess-FMEA) Anforderungen
Beratung bei der Umsetzung der MSA (Messsystemanalyse) Anforderungen
Beratung bei der Umsetzung der SPC (Statistische Prozesslenkung) Anforderungen
Beratung bei der Auswahl und Einführung von CAQ- und MES-Software-Lösungen
Einbeziehung des QM-Ansatzes in die Organisationsentwicklung
Darstellung der Übergangsregelungen zur Zertifizierung nach IATF 16949:2016

Seminare, Webinare und Termine zu Qualitätsmanagement und Management Themen, wie FMEA, QFD, Projektmanagement, Lean, Changemangement und weiteren Methodiken finden Sie hier.

Bei welchen Aufgaben dürfen wir Sie unterstützen?

Das KONTOR GRUPPEN-Team freut sich auf das Gespräch mit Ihnen!

KONTOR GRUPPE by René Kiem

KONTOR GRUPPE by René Kiem
Liebigstraße 30
44139 Dortmund

Tel: +49(0)231 / 15 01 -646
Fax: +49(0)231 / 15 01 -645

info@kontor-gruppe.de

Weitere Themen:
– Die aktuelle DIN ISO 9001:2015 (Entwurf) und Zielsetzung der Revision
– Darstellung und Interpretation der Änderungen
– Die neue Struktur: High Level Structure
– Risikobasierter Ansatz
– Forderung des prozessorientieren Ansatzes
– Die Rolle der interessierten Kreise (Stakeholder Engagement)
– Anforderungen an Auditoren
– Darstellung der Chancen der neuen ISO 9001:2015
– Ausarbeitung von Handlungsoptionen
– Tipps zur Umsetzung in der Praxis und die nächsten Schritte im Revisionsprozess.

Zielgruppe:
Qualitätsbeauftragte, Qualitätswesen, Qualitätsmanager, QMB, (interne) Auditoren,

Audit-Management: Audit Planung-Audit Durchführung – Schwachstellen systematisch aufspüren und die Wertschöpfung optimieren

Um ein effektives Auditmanagement zu organisieren, ist neben einer flexiblen Struktur ein frei definierbarer Fragenkatalog unverzichtbar. So bleibt kein Systemdetail, keine Produktspezifikation, kein Prozess auf der Strecke. Die vornehmlichen Aufgaben einer CAQ-Software lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Audits, die grafisch geplant werden können
Produktaudits, Systemaudits und Prozessaudits
Arbeitssicherheit und der Umweltschutz
Eine Kostenstellen-Selbstbewertung
Checklisten, Zertifizierung und externe sowie interne Auditierung
Im Vorhinein definierte Fragenkataloge, die zu 100 Prozent konform mit entsprechenden Normen sind
Eskalationsmanagement, das frei skaliert werden kann
Grafische Reporting- und Auswertungswerkzeuge, die vollständig integrierbar sind
Ein verfahrens-, produkt- und verfahrensorientierter Aufbau
Automatisierte Wiederholungs- und Auswertungsaudits, die auf dem Ist-Zustand basieren
Bewertungsschemata und Punktesysteme, die frei definierbar und mit aktiver Logistik vereinbar sind

Konformität zu DIN ESO 19011

Eine anspruchsvolle Softwarelösung muss selbstredend Zertifizierungen und Normen abdecken. Eine besondere Rolle spielt hier die DIN ESO 19011. Diese sollte im Zuge der Einführung einer CAQ-Software komplett integriert sein, um die Auditierung von Umweltmanagementsystemen und Qualitätssystemen sicherzustellen. Zudem ist so gewährleistet, dass ein den Normen entsprechendes und durchgängiges Arbeiten möglich ist.

Alle Informationen auf einen Blick – mit der Wissensdatenbank

Für die Fragenzusammenstellung ist jedes noch so kleine Detail entscheidend. Daher ist eine umfassende und gut organisierte Wissensdatenbank unverzichtbar. Sie deckt jede Ebene ab und reicht bis in die Tiefen der gewonnenen Informationen, sie erleichtert die Auditplanung und bietet mehrdimensionale Strukturen, die weitere Effektivität schafft.

Eine weitere Aufgabe der Wissensdatenbank ist die Organisation der Auditerfassung, also das Zuweisen einzelnen Fragen und die Zuordnung von Referenzklassen. So stehen sämtliche Informationen und Referenzen dauerhaft und kurzfristig zur Verfügung.

Die Auditauswertung

All das wäre jedoch „für die Katz“ ohne die präzise Analyse und Auswertung der Auditdaten. Eine Software muss daher auf diesem Gebiet besonders wertvolle Arbeit leisten. Sie muss unterschiedliche Audits zu einer Gruppe zusammenführen können, alle Daten auswerten und verschiedene Auditoren, die identische Audits durchgeführt haben, in einem Schritt zusammenlesen und den Mittelwert aller audittechnischen Ergebnisse berechnen.

All diese Möglichkeiten zusammengenommen ermöglichen aussagekräftige und detaillierte Berichte, die zu einem übersichtlichen und effektiven Reporting führen. Es lässt sich also festhalten, das eine MES-Software in der Lage bzw. dazu beitragen muss, eine größtmögliche Auswertungsstärke zu erreichen, die darüber hinaus den Normen entspricht und mit ihnen konform ist. Und nicht zuletzt ist das A & O die Flexibilität, die zu Zeit- und somit Kostenersparnis führt.

Weitere Informationen auf http://www.audit-kontor.de oder sprechen Sie einfach unser Team an: http://www.kontor-gruppe.de

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen

QM KONTOR

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Veränderungsprojekte zwischen Führungsetage und QM

Veränderungsprojekte zwischen Führungsetage und QM

Die Revision der ISO 9001:2015 hat eine Debatte über die Zuständigkeiten der Führungsetage für Veränderungsprojekte losgetreten. Während viele Mitarbeiter fordern, dass die Führungskräfte aktiv am Veränderungsmanagement im Unternehmen teilnehmen, wälzen diese die Umstellung auf die neue Norm vermehrt auf den QM-Beauftragten ab. Dafür wurde er schließlich eingestellt. Und tatsächlich ist auch diese Ansicht durchaus vertretbar, schließlich kann sich der Geschäftsführer im Bereich KMU oder größer nicht um alle Projekte seines Unternehmens selbst kümmern. Dann bräuchte er ja keine Mitarbeiter mehr. Stichwort: Arbeitsteilung.

Qualitätsbeauftragte müssen Verantwortung übernehmen

Die Arbeitsteilung wurde nicht ohne Grund eingeführt und stellt mittlerweile Allgemeinwissen im BWL-Unterricht oder -Studium dar. Wer sich auf ein Fachgebiet (bzw. eine Tätigkeit) spezialisiert, arbeitet effizienter, schneller und mit qualitativ besseren Ergebnissen. Genau aus diesem Grund werden wir ja dank Ausbildung, Diplom oder Doktortitel zu Experten in einem Fachgebiet ausgebildet und die sogenannten „Fachkräfte“ sind in vielen Bereichen bereits händeringend gesucht. Und all das nur, damit diese Experten später als selbstständige Mitarbeiter einen Mehrwert für das Unternehmen darstellen. Wieso also sollte die Geschäftsführung Geld für einen angestellten internen Qualitätsbeauftragen bezahlen, wenn dieser nicht auch in der Lage ist, selbstständig eine Revision der ISO 9001 zu verstehen und umzusetzen?

Wer also behauptet, die Geschäftsführung sei alleinig für das Änderungsprojekt zuständig, untergräbt damit den gesamten Denkansatz unserer sozialen Marktwirtschaft. In einem arbeitsteiligen Unternehmen sind daher die internen Qualitätsbeauftragen und QM-Auditoren die treibende Kraft im Veränderungsprojekt der ISO 9001:2015 Revision. (oder auch ISO 13485)
Also ist die Geschäftsführung „fein raus“?

Nein, das bedeutet andersherum aber nicht, dass die Führungsetage nicht am internen Veränderungsmanagement beteiligt werden muss. Denn diese hat ja bekanntlich die Steuerungsfunktion inne und sollte daher über alle Abläufe im Unternehmen informiert sein. Dazu gehört nicht nur das Wissen um die anstehende ISO Revision, sondern auch deren grundlegendes Verständnis sowie die Überwachung des Veränderungsprojektes. Während die konkrete Umsetzung den Qualitätsbeauftragten unterliegt, muss die Führungsetage vor allem ein Statement setzen:

Es muss die Wichtigkeit des Projektes erfassen und konkret von den zuständigen Mitarbeitern, Abteilungen und Führungskräften einfordern. Denn was für den Geschäftsführer nicht von Bedeutung ist, wird auch von den Mitarbeitern niemals zufriedenstellend umgesetzt werden. Es gilt nun also, den Fokus auf die Revision der ISO 9001:2015 auszurichten und die damit einhergehenden Änderungen einzufordern sowie zu überwachen.

Die Wahrheit liegt – wie so oft – in der Mitte

Die Debatte über die Zuständigkeit entweder der QM-Beauftragten oder der Geschäftsführung wird also niemals zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen. Denn die erfolgreiche Umsetzung der neuen ISO 9001:2015 ist nur in der professionellen Zusammenarbeit beider Parteien möglich, indem jeder seiner ursprünglichen Aufgabe im Sinne der Arbeitsteilung nachgeht.

Die Antwort ist also simpel und gewiss nicht für jeden zufriedenstellend: Die Zuständigkeit für Änderungsprojekte liegt stets bei der Führungsetage UND den betroffenen Fachkräften, in diesem Fall den internen Qualitätsbeauftragten und QM-Auditoren.

Mehr Informationen finden Sie auf:
http://www.qm-kontor.de
http://www.tqm-kontor.de
http://www.kontor-gruppe.de

Schulungen, Webinare und Termine für 2017 zu den Themen Qualität, Führung/Kommunikation/Leadership, IoT, Industrie 4.0 und Digitalisierung finden Sie auf:  http://www.seminar-plenum.de
Kennen Sie schon unser Fachbuch zum Thema Qualität und Industrie 4.0?
Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:
http://www.hanser-fachbuch.de/buch/Qualitaet+40/9783446447363

Das KONTOR GRUPPEN-Team freut sich auf das Gespräch mit Ihnen!

KONTOR GRUPPE by René Kiem

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Qualitätsmanagement-Workshop: Die Neue DIN EN ISO 9001:2015 – 02. Februar 2017, Hamburg

Qualität neu gedacht: Die DIN EN ISO 9001:2015 Revision +++++ Hier geht es zur Anmeldung: http://www.seminar-plenum.de/seminardetails/items/workshop-die-neue-din-en-iso-90012015.883.html

Die Qualität unterliegt dem Wandel der Zeit und muss regelmäßig an den neuesten Stand angepasst werden.

Risikobasierter Ansatz als Normgrundlage

Die erste große Änderung der neuen ISO 9001:2015 ist die Verlagerung der Grundlage der Norm zum Risikomanagement. Die Identifizierung, Qualifizierung und das Management der Risiken sollen zukünftig einen höheren Qualitätsgrad ermöglichen.

Starke und sichtbare Führung

Ein weiteres Augenmerk der aktuellen Revision liegt auf der Führung. Das Engagement für die Qualitätspolitik soll in den strategischen Prozess integriert und sichtbar gemacht werden. Die Anforderungen der QMS haben demnach mit den Geschäftsvorgängen zu verschmelzen.

Miteinbeziehung des Dienstleistungssektors

Durch die Diversifikation der Unternehmen, die die Norm 9001 anwenden, wurde die revidierte Version in Begrifflichkeit und Abstraktionsgrad insofern angepasst, als dass sie zukünftig auch einfacher bei Dienstleistungsunternehmen angewandt werden kann.

Der Wegfall des Qualitätshandbuchs

Laut neuer Vorgabe, müssen die zertifizierten Organisationen kein Qualitätshandbuch im ursprünglichen Sinne mehr führen. Das bedeutet aber nicht zugleich den Wegfall der Dokumentationsanforderung. Sie haben zukünftig schlichtweg mehrere Möglichkeiten und können ein moderneres und individuelles Dokumentationssystem mit all seinen Vorteilen implementieren.

Die neue Informationsgesellschaft

Dem Grundsatz entsprechend, dass die Qualitätsanforderungen mit der Zeit gehen müssen, passt sich die neue ISO 9001:2015 an die Epoche der Informationsgesellschaft an. Fähigkeiten und Kenntnisse werden als Ressourcen anerkannt und als Voraussetzung für erfolgreiche Projekte sowie Geschäftsentwicklungen gesehen. Das Wissensmanagement muss daher zukünftig wie alle anderen Ressourcen auch gesteuert werden.

HLS: Die neue High Level Structure

Im Fokus der aktuellen Revision der DIN EN ISO 9001 steht aber vor allem die Vereinheitlichung sowie Vereinfachung der Sprache. Demnach werden die aktuelle sowie alle zukünftigen neuen Fassungen von ISO-Normen an die sogenannte HLS, High Level Structure, angepasst. Hierbei sollen Titel, Kapitel und Abschnitte sowie die Reihenfolge der Absätze und Klauseln vereinheitlicht werden. Dies dient der Übersichtlichkeit und Vereinfachung der Handhabung aller zukünftiger Normen sowie der schnelleren Integration unterschiedlicher Normen in einem Unternehmen, zum Beispiel Teile der Umweltnorm ISO 14001:2015, der Energiemanagementnorm ISO 50001 oder der Norm für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz ISO 45001.

Die neue Normstruktur sieht daher wie folgt aus:
Anwendungsbereich
Normative Verweisungen
Begriffe und Definitionen
Kontext der Organisation
Führung
Planung
Unterstützung
Betrieb
Bewertung der Leistung
Verbesserung

Themen und Inhalte des Workshops:
– Die aktuelle DIN ISO 9001:2015 (Entwurf) und Zielsetzung der Revision
– Darstellung und Interpretation der Änderungen
– Die neue Struktur: High Level Structure
– Risikobasierter Ansatz
– Forderung des prozessorientieren Ansatzes
– Die Rolle der interessierten Kreise (Stakeholder Engagement)
– Anforderungen an Auditoren
– Darstellung der Chancen der neuen ISO 9001:2015
– Ausarbeitung von Handlungsoptionen
– Tipps zur Umsetzung in der Praxis und die nächsten Schritte im Revisionsprozess.

Zielgruppe: Qualitätsbeauftragte, Qualitätswesen, Qualitätsmanager, QMB, (interne) Auditoren, Geschäftsführer, Prozessverantwortliche, IMS-Beauftragte, Qualitätsfachleute

Methodik: Vorträge, Praxisbeispiele, Erfahrungsaustausch, Seminarunterlagen Digital auf USB-Stick.

Dauer: 1 Tag und Investment: 520,- Euro
Hier geht es zur Anmeldung:
http://www.seminar-plenum.de/seminardetails/items/workshop-die-neue-din-en-iso-90012015.883.html

Weitere Seminare und Trainings für das Jahr 2017 erhalten Sie hier:
http://www.seminar-plenum.de
Oder sprechen Sie einfach unser Team an. Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen.
http://www.kontor-gruppe.de +++++  Mit Kontor rechnen, denn Qualität zahlt sich aus!

Wir von der Kontor Gruppe bieten Ihnen in unserem Workshop zur DIN EN ISO 9001:2015 wertvolles  Wissen und wichtige Werkzeuge, um der Einführung der neuen QM-Norm entspannt und vor allem vorbereitet entgegenblicken zu können.

Als Spezialisten im Bereich industrielles Qualitätsmanagement und Service Excellence verbinden wir NORMale Anforderungen mit innovativen Ansätzen. Ihr Gewinn dabei: Praxisorientiertes, fachlich fundiertes und aktuelles Wissen, dass Sie dank anschaulicher Beispiele und persönlicher Beratung ohne Zeitverzögerung in Ihre Praxis übertragen können. Damit halten Sie problemlos Schritt  mit progressivem Qualitätsmanagements  und sind dem Wettbewerb mindestens eine Schuhlänge voraus.

Themen und Inhalte des Workshops:
– Die aktuelle DIN ISO 9001:2015
– Darstellung und Interpretation der Änderungen
– Die neue Struktur: High Level Structure
– Risikobasierter Ansatz
– Forderung des prozessorientieren Ansatzes
– Die Rolle der interessierten Kreise (Stakeholder Engagement)
– Anforderungen an Auditoren
– Darstellung der Chancen der neuen ISO 9001:2015
– Ausarbeitung von Handlungsoptionen
– Tipps zur Umsetzung in der Praxis und die nächsten Schritte im Revisionsprozess.

Zielgruppe:
Qualitätsbeauftragte, Qualitätswesen, Qualitätsmanager, QMB, (interne) Auditoren, Geschäftsführer, Prozessverantwortliche, IMS-Beauftragte, Qualitätsfachleute

Methodik: Vortrag —- Ihr Invest: 49,- Euro inkl. MwSt.
Anmeldung unter :
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Kontakt: http://www.kontor-gruppe.de

Zahlreiche Kunden vertrauen unserem Erfahrungswissen, erprobten Arbeits- und Vorgehensweisen.

Seminar-Inhalte u. Termine finden Sie auf Ihrem Full-Service-Seminar- und Trainings Portal: SEMINAR PLENUM

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Planung: Was der Gotthard-Basistunnel mit einer Weihnachtsfeier gemeinsam hat

https://www.youtube.com/watch?v=9lKQxN0erpM +++ Der Gotthard-Basistunnel (GBT) ist eine planerische Meisterleistung, manche sprechen sogar von einem Wunder. Ganz so weit geht der Projektleiter Peter Jedelhauser zwar nicht. Aber stolz ist er schon auf die Arbeit, die in erster Linie durch ein Größtmaß an Effizienz geprägt war.
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Qualität 4.0 Autor René Kiem, Inhaber KONTOR GRUPPE by René Kiem.
Erhältlich beim Hanser Verlag:

Schulungen, Inhalte und Termine zu Lean Management, Lean Administration, Lean Training, Lean Office, KVP, 5S und weiteren Themen finden Sie hier.

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Wenn Qualität flöten geht – der Spielplatz der Eitelkeiten

….und alle nur betroffen, mit charmant aufgesetzten Unschuldsminen völlig überfordert, nach links, rechts, nach oben oder gleich nach tief unten schauen, um letztlich den längst überfälligen Schwarzen Peter unter Frau Immertreus lädiertes Sprungbein zu schieben.

Ja dann, liebe Leute ist es mal wieder Zeit für einen ernüchternden Qualitätscheck der innerbetrieblichen Hauptzielsetzung.

Fast schon beängstigend stellen wir fest, dass wichtige Prozesse wohl mit Aufmerksamkeit bedacht, auch im Ansatz gut durchdacht werden, aber durch immer wiederkehrende, hochstilisierte Störquellen sichtlich aus der Ordnung geraten. Ein Sog aus Missgunst, falsch verstandenem Stolz und provozierten Sinnestäuschungen zieht ganze Rattenschwänze an Hemmungslosigkeit und Unverstand nach sich — schafft interessante Nebenschauplätze, welche aber wirklich rein gar nichts mehr mit der eigentlichen Firmenphilosophie zu tun haben und den kollektiven Bogen weit überspannen.

Einbahnstraße Bürokrieg? Zwiespalt führt zur traumatischen Verschlechterung der Prozessqualität und der damit verbundenen innerorganisatorischen Leistungen
Erhöhung der Effektivität, sowie der Effizienz einer Arbeit oder von Geschäftsprozessen. Schlüsselworte und Funktion des QMs. Das klingt zunächst einmal nachvollziehbar gut.

Doch, was, wenn in der Chefetage „Zickenkrieg“, in der Zwischenablage „Tauziehen“ und in dem unteren Mittel „Zwergenaufstand“ herrschen? Verpulverte Energie und verschwendete Spucke sind es, welche zu Turbulenzen führen, die dem gesamten Unternehmen und schlussendlich auch dem Kunden schaden können. Ist es denn nicht egal, ob Herr K. jetzt ein Büro neben dem Chef bekommt und Frau O. bei einer Sitzung mal mehr zu Wort kommt als Frau F.?

Müssen tatsächlich Gelder bzw. Ressourcen verschwendet werden, um das Mütchen von Chefetage, Querulanten und Co. zu kühlen? Wäre es nicht taktisch und auch menschlich gesehen wesentlich angenehmer, zudem klüger sich gemeinsam auf gewinnschöpfende Tätigkeiten zu konzentrieren, anstatt permanent mit infantilem Gehabe an der Glaubwürdigkeitsschraube des Unternehmens zu drehen?

Der Arbeitsplatz ist kein Wohlfühltempel, sondern ein Ort, wo wichtige Entscheidungen von professionellen Machern gemeinsam mit einem (wünschenswerterweise) adultem Mitarbeiterkreis getroffen und Ziele ohne „Quexit“ („Quengler setzen sich immer durch“) einheitlich stark erreicht werden dürfen.

Allen denen dies noch nicht so ganz klar ist, hilft eventuell diese Fragestellung auf die Sprünge: „Was ist der Unterschied zwischen Torpfosten und Torlatte?“ Oder noch besser: „Was war zuerst, die Henne oder das Ei?“. Solche Kopfnüsse machen bewusst, wie unsinnig und verschwenderisch es doch ist, gegen imaginäre Windmühlen antreten zu wollen.

Gute Kommunikation, Achtsamkeit und ein gut sortiertes Gemeinschaftsgefühl sind es, welche Zufriedenheit nach innen und außen schaffen und die Qualtität auf allen erdenklichen Ebenen sichern. Packen Sie es an und leben Sie das „Wir“ noch heute vor. Sie werden sehen, das Unternehmen zieht erleichtert mit — ganz ohne Groll im Schritt 😉

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MES-Lösungen und MES Anbieter Vergleich: Effizienz, Produktivität und Wirtschaftlichkeit: Das aktuelle MES-Marktangebot

Effizienz, Produktivität und Wirtschaftlichkeit: Das aktuelle #MES-Marktangebot

Für die Gewährleistung einer optimalen und vollständigen Komponentenintegration sowie der Produktionseffizienz und Sicherstellung höchstmöglicher Qualität, ist ein professionelles MES in allen globalen Unternehmen unverzichtbar. Dementsprechend groß ist die Menge an Anbietern auf dem Markt. Die Entscheidung für oder gegen ein MES ist stets abhängig von der Branche und den Anforderungen Ihres individuellen Unternehmens an das System. Das Seminar zum aktuellen MES-Marktangebot richtet sich daher an alle in den Entscheidungsprozess eingebundenen Instanzen. Es ist branchenübergreifend ausgerichtet und kann so optimal auf Ihre Besonderheiten, die Branche und den Produktionstyp eingehen.

Seminarinhalte

Was ist ein MES? Wofür wird es benötigt? Welchen Anforderungen sollte es genügen und worauf müssen Sie bei der Auswahl achten? Der erste Teil dieses Seminars dient dem grundlegenden Know-How zum Thema MES. Das Manufacturing Execution System wird gemäß der Richtlinien des VDI und der ISA definiert. Der besondere Fokus liegt dabei stets auf den modernen Systemen. Es gilt zu klären, welchen Anforderungen ein gegenwärtiges MES entsprechen muss, um als integriertes, adaptives und flexibles Produktionsmanagementsystem in den Unternehmen der neuen Generation funktionieren zu können. Anschließend können die bekanntesten MES-Anbieter auf dem Markt hinsichtlich der erarbeiteten Anforderungen unter die Lupe genommen und bewertet werden.

Als umfassendes Beratungsseminar zum Thema MES empfangen wir Geschäftsführer, Produktionsleiter, Werksleiter, Controller und alle weiteren in den Entscheidungsprozess eingebundenen Mitarbeiter eines Unternehmens und offerieren Ihnen einen aktuellen Überblick über das Marktangebot. Die auf den ersten Blick häufig undurchschaubaren MES-Produkte werden so einer Einzelbeurteilung unterzogen, im Detail erläutert und die Markt Positionierung dargestellt. Der besondere Fokus liegt dabei auf den derzeit acht besten MES. Zur Komplettierung gibt es schließlich auch noch einen Ausblick auf die zukünftigen Trends und die erwartete Entwicklung der ME-Systeme in den kommenden Jahren.

Seminarziele

Das Ziel des Seminars zum MES-Marktangebot liegt darin, den Teilnehmer einen praxisorientierten Leitfaden mit auf den Weg zu geben, welcher die Entscheidung für oder gegen ein MES begleitet. An Beispielen haben Sie gelernt ein Anforderungsprofil zu gestalten, welches die Grundlage jedes Auswahlprozesses bildet. Abschließend wird gemeinsam erarbeitet, wie die Entscheidung, Implementierung und Kontrolle des MES aussehen sollte. Der Leitfaden stellt somit das handfeste Ergebnis eines praxisorientierten Seminars dar.

Dauer 1 Tag. Ihr Invest: 450,- € inkl. Schulungsunterlagen, Mittagessen und Pausengetränken.

Weitere Informationen auf:
www.mes-kontor.de
www.caq-kontor.de
www.lean-kontor.de
www.kontor-gruppe.de 

 

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